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Wenn
durch Druck auf das Reflexzonenende ein Schmerzgefühl entsteht,
weist das zugehörige Organ eine Schwäche auf, eine gewisse Störung
ist vorhanden. Schmerz, Übelkeit, Schwindel sind Warnzeichen des
Körpers. Durch die Reflexzonentherapie kann die Ausscheidung von
Schlacken und Giftstoffen angeregt werden. Außerdem bewirkt die
Aktivierung der Reflexzonen eine vermehrte Durchblutung der Organe
und es verbessert das befinden des Körpers.
Der Körper ist in zehn senkrechte Zonen eingeteilt. Fünf Längszonen
verlaufen von Kopf zu den Zehen und ebenfalls fünf Längszonen von
Kopf zu den Händen. Durch Einteilung in zehn Zonen ist es möglich,
alle Reflexe in den Händen und an den Füßen zu lokalisieren.
Die Reflexzonentherapie hat sich durch ihre Erfolge in der Praxis
durchgesetzt.
Es ist nicht der Therapeut allein, der heilt, sondern das Anregen
der betreffenden Reflexzonen spricht den Organismus an, sich selbst
zu heilen.
Durchblutung ist das Wichtigste für unser Wohlbefinden, denn das
Blut transportiert Sauerstoff, Nahrungsstoffe und Stoffwechselprodukte.
Bei Sauerstoffmangel ziehen sich die Kapillargefäße zusammen, verschlechtern
die Durchblutung.
| Reflexzonenmassage
erlangt zunehmende Bedeutung in der Therapie und als Methode
der Selbstbehandlung. Sie ermöglicht den Abbau von Spannungen
und bewirkt eine allgemeine Harmonisierung. |
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